DIE5 | Spargel, Bier und Co: Fünf Lebensmittel, die Brandenburger*innen lieben
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MITTAGS SCHNITZEL, ABENDS BIER

Annett

DIE5 | Spargel, Bier und Co: Fünf Lebensmittel, die Brandenburger*innen lieben

Fundstücke |

1. Kartoffeln

Wir lieben Kartoffeln einfach. Ob als Suppe oder Beilage, gekocht oder gebraten: Wir Brandenburger*innen werden ohne unsere Knolle nicht glücklich. Und während in anderen Regionen die feine Küche bevorzugt wird, ziehen wir bäuerlich-schlicht Pellkartoffeln mit Quark, gerne verfeinert mit Leinöl, Zwiebeln oder Leberwurst, vor.

2. Spargel

Die Spargelsaison ist eröffnet und das weiße Gold in aller Munde. Laut dem Statistischen Bundesamt essen Deutsche in der Saison rund anderthalb Kilo Spargel. Doch wir sind uns sicher, Brandenburger*innen essen mehr! Und das nicht nur in Beelitz. Während der Saison dekoriert der König unter den Gemüsesorten massenhaft die Teller und ist unter anderem beliebtestes Beiwerk zu Schnitzel oder Kotelett.

3. Bier

Die Brandenburger*innen sind Spitzenreiter unter den Biertrinkenden. Dabei sind es vor allem die Herren, denen diese „Auszeichnung“ gebührt. Einige von ihnen bezeichnen den beliebten Gerstensaft auch gerne als Flüssigbrot. Laut der im Januar veröffentlichten rbb|24-Datenanalyse zu Essgewohnheiten trinken diese im Durchschnitt jeden Abend ein Feierabendbier, während es bei den Brandenburgerinnen nur eine Flasche in der Woche ist.

4. Brot

Für die Deutschen ist Brot mehr als ein Lebensmittel, es ist ein Stück Kultur und gehört hierzulande auf jeden Tisch. Auch in Brandenburg gehört es zum Alltag, ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen.

5. Fleisch

Fleisch wird in Brandenburg nach wie vor groß geschrieben und so muss man in Restaurants außerhalb der touristischen Regionen wie Potsdam oder dem Spreewald schon sehr suchen, um fleischlose Gerichte auf den Speisekarten zu finden. Dabei ist der Fleisch- und Wurstkonsum eindeutig eine Vorliebe der Männer, die rund 38,5 Kilogramm pro Jahr verzehren. Brandenburgerinnen essen mit durchschnittlich 21,5 Kilogramm deutlich weniger (Quelle: rbb|24-Datenanalyse zu Essgewohnheiten).